Tabellarischer Lebenslauf

Ausbildung und Beruf

1971
In Hamburg geboren.
ab 1977
Klavier-, Flötenunterricht
ab 1989
Leistungskurse Bildende Kunst und Mathematik
1991
Abitur, Zivildienst
ab 1992
Studium der Musikwissenschaft an der Universität Hamburg
1993-99
Kompositionsstudium bei Prof. Einfeldt an der Hochschule für Musik, Hamburg.
Abschluss mit Diplom
1997
Erasmus-Stipendium an der Musikhochschule Wien.
ab 1998
Studium Dirigieren bei Prof. Klauspeter Seibel, Prof. Jöris und Prof. Prick an der HfM Hamburg
ab 1999
Freiberufliche Tätigkeit als Musiker, Regisseur und Dramaturg
ab 2002
Leitender Musikdramaturg am Meininger Theater, Intendanz Res Bosshart. Zahlreiche Opern-Dramaturgien, Stückentwicklungen, Regiearbeiten. Betreuung des Sinfonieorchesterbereichs, Spielplanentwicklung, Festivalleitung.
ab 2006
Erneut freiberufliche Tätigkeit
Arbeiten
ab 1987
Pianist verschiedener Rock- und Jazzbands.
ab 1995
Musikalische Leitung von Chören und Ensembles, Mitglied des Komponistenvereins Katarakt (Aufführungen u.a. kleine Musikhalle, NDR, Opera Stabile, Musik komm).
ab 1996
Filmmusiken zu Kurzfilmen von Janek Rieke, Peter Volkmann, Jan Schomburg u.a.
1996
Musikwissenschaftlicher Tutor bei Prof. Dr. Reinhard Flender. Vorlesungen zur Musikgeschichte des Barock.
ab 1997
Entwicklung von Konzeptionen, die gattungsübergreifend Theater, Musik und Installation verbinden. Erste eigene Regiearbeiten.
ab 1997
Musik zu zahlreichen Modenschauen der Fachhochschule für Gestaltung, Hamburg.
1997
Filmmusik zum bundesweiten Kinofilm „Härtetest“ von Janek Rieke.
1997
Musikalische Leitung von “Orpheus in der Unterwelt” (Jaques Offenbach) für das “Forum junges Musiktheater”, Hamburg.
1998
Konzept, Kompositionen und Musikalische Leitung für die Inszenierung “Max – Der Freischütz” von Thomas Fiedler im “Forum junges Musiktheater”, Hamburg (Nach v. Weber).
1999/00
Verantwortlicher Redakteur der musikwissenschaftlichen Anthologie „Kultur Politik Bildung“ mit über 150 Autoren (Hrg. Prof Dr. H-W. Heister, v. Bockel-Verlag, Hamburg, 800 S.). Darin Veröffentlichung zum Werk Edgard Varèses.
1999-02
Leitung des Kammerorchesters für Neue Musik “FINALE 21”. Konzerte in ganz Deutschland.
1999-00
Konzeption und Leitung einer Reihe inszenierter Konzerte: “aggregate” (mit Malte Ubenauf). Aufführungen in der Kampnagelfabrik Hamburg, dem KunstRaum Stade, der Akademie der Künste Berlin und dem Dresdner Zentrum für zeitgenössische Musik (DZzM).
2000
Portraitkonzerte im Studio 10 des NDR und auf dem Numus-Festival in Aarhus, Dänemark.
2000/01
Klanginstallationen mit Sigrid Behrens auf der Austellung “Wir, Comawoche” (Ltg. Cosima v. Bonin) und in der Kunsthochschule Hamburg.
2000
Musik und Dramaturgie für das Musiktheaterstück “Cotta” (Regie und Buch: Malte Ubenauf) nach Christoph Ransmayr. Festival “Junge Hunde”, Hamburg. Festival “Diskurs 2000”, Gießen.
2000
Musikalische Leitung des Abends “Winterreise III” mit dem Ensemble TrioLog, München im deutschen Pavillon der Expo 2000.
2000
„Nächte” für Sopran, Sprecher und Kammerorchester. Kompositionsauftrag der Expo 2000
2000/01
Lehrauftrag der Hochschule für Musik und Theater Hamburg: Neue Musik/ Ensembleleitung. in Zusammenarbeit mit den Komponistinnen Paagh-Pan, Koblenz, Gubaidulina, Hölzsky u.a.
2001
„Roadmovie” als multimediale Arbeit für Sprecher, Ensemble, Zuspielung und vier Videoprojektionen. Text: Sigrid Behrens, Video: Eske Schlüters. Koproduktion mit der Kampnagelfabrik Hamburg.
2002/03
„Ausblick privat”: Acht Hörstühle vor Postkartenmotiven im öffentlichen Raum mit akustischen Beiträgen von Künstlern aus sechs Ländern. Artgenda 2002, Hamburg / Spielzeiteröffnung am Meininger Theater, Meiningen.
2002-06
Leitender Musikdramaturg am Meininger Theater, Südthüringisches Staatstheater.
ab 2002
Programmhefte, Jugendkonzerte und Einführungen für die Meininger Sinfoniekonzerte.
ab 2002
Zahlreiche Operndramaturgien: Rusalka (Regie: Kazuko Watanabe), Tristan und Isolde (Regie: Alexander von Pfeil), Aschenbrödel (Choreographie: Xin Peng Wang), Die lustige Witwe (Regie: Christian Sedelmayer), Jenufa (Regie: Sebastian Baumgarten), Der Graf von Luxemburg (Regie: Andrea Moses), Hoffmanns Erzählungen (Regie: Matthias Schönfeldt), Der Freischütz (Regie: Philipp Stölzl).
ab 2003
Stückentwicklungen für das Meininger Theater: Synthetic (Choreographie: Xin Peng Wang), Odyssee im Theater (Regie: Carolyn Sittig), Grenzfälle 1 / Das unendliche Schwarz (Regie: Thomas Fiedler), Das Leben. Gebrauchsanweisung (Regie: Malte Ubenauf), Tannhäuser. Eine Operette für Schauspieler (Regie: Vogel/Kürstner).
ab 2003
Zahlreiche Regiearbeiten für die Kammerspiele des Meininger Theaters von der Hans Albers-Hommage „Nachts um halb eins“ über den Volkslieder-Abend „Kein Feuer, keine Kohle“ bis hin zum Böll-Abend „Nicht nur zur Weihnachtszeit“
2004
Künstlerische und kaufmännische Leitung des internationalen „Junge Hunde“-Festivals in Meiningen. Ausschreibung, Gastspiele und Eigenproduktionen. In diesem Rahmen: Freiluftkomposition „Stadtmusik“ für über 100 Beteiligte als eigener Beitrag.
2005
Inszenierung und Neufassung der Barockoper „The Fairy Queen“ von Henry Purcell (gemeinsam mit Christian Wiehle), Großes Haus des Meininger Theaters.
2005
Leitung des Wochenendfestivals „klub katarakt“ mit Neuer Musik, Theater und Videokunst in Hamburg-Altona. (Mit Jan Feddersen)
2006
Inszenierung und Musikalische Leitung der Schauspielrevue „Musik der Sterne“ von Sigrid Behrens und Jan Dvorak in Meiningen.
2006
Künstlerische Leitung: Zweites Festival „klub katarakt“, Hamburg.
2006
Dramaturgie und Stückentwicklung: UA „Rubens und das nichteuklidische Weib“. Nach einem Text von Péter Estérhazy, Musik: Musica Antiqua Köln, Regie: Philipp Stölzl. RuhrTriennale, Intendanz Jürgen Flimm.
2007
Dramaturgie und Koautor: „Rhythmus Berlin“ am Berliner Friedrichstadtpalast. Regie: Thomas Münstermann
2007
Komposition und Musikalische Leitung der Bühnenmusik zu Faust 1+2 am Meininger Theater, Regie: Ansgar Haag
2007
Preisträgerkonzert des Hamburger Bachpreis-Stipendiums mit Uraufführung von „Ideale Landschaft” durch das Ensemble Resonanz
2008/08
Musikalische Leitung „Orchesterkaraoke”, Kampnagelfabrik (Hamburg), HAU 1 (Berlin). Konzeption: Matthias v. Hartz, Junge Symphoniker, Rias Jugendorchester
2008
Festival „klub katarakt 27” im Haus 73
2008
Kommando Himmelfahrt: „Hamburg Requiem – Es Gibt Kein Firmament Mehr” (Musik und Leitung: Jan Dvorak, Regie: Thomas Fiedler)
2009
Festival „klub katarakt 29” in der Kampnagelfabrik
2009
Dramaturgie von „Les dialogues des Carmélites” im Staatstheater Kassel, Regie: Reinhild Hoffmann
2009
Komposition und Leitung von „Über das Neue” – Leseoper für 800 Schüler im öffentlichen Raum.
2009
Musikalische Leitung der Orchesterkaraoke mit Matthias von Hartz
2009
Musikalische Leitung und Komposition von „Zweilicht” – Konzert für Band und Orchester, Große Musikhalle, Hamburg. Mit der Hamburger Camerata und „Kante”
2009
„Über das Neue” – Leseoper für 700 Schüler in Auftrag der Schulbehörde Hamburg
2009
„The Himmelfahrt Radio Show” im Berliner HAU 1
In Planung
2010
Festival klub katarakt 31, Kampnagelfabrik Hamburg
2010
Dramaturgie von „La clemenzia di Tito” im Staatstheater Kassel, Regie: Johannes Schütz
2010
Kommando Himmelfahrt: „Melancholia 2010” mit Musik von Erik Satie und Jan Dvorak, Kampnagelfabrik, Hamburg
2011
Uraufführung von „20.000 Meilen unter dem Meer” – Musiktheater von Jan Dvorak nach Jules Vernes. Auftrag des Meininger Theaters

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