Cotta

Elektronische Klanginstallation für das gleichnamige Theaterstück von Malte Ubenauf nach Christoph Ransmayr (Festivalbeitrag für “Junge Hunde”, Kampnagel Hamburg 2000)

        

 
   
Klanginstallation für die gleichnamige Theaterkomposition von Malte Ubenauf und Jan Dvoraák, die beim Junge-Hunde-Festival 2000 in Hamburg uraufgeführt wurde. Grundlage der Arbeit waren Texte von Ovid und der Roman „Die letzte Welt“ von Christoph Ransmayr, in dem es um die Verbannung des antiken Dichters Ovid aus Rom und sein spurloses Verschwinden am Schwarzmeer geht. Die Klangkomposition setzt sich aus einem perkussiven Geräuschpart und orchestralen Cellopartien zusammen, die gemeinsam mit der Cellistin Cordula Grolle entwickelt wurden.  
   

Presse

„...wenn sich die Worte von den Darstellern lösen und wie poetische Klangkörper zwischen leisem Klopfen und Gemurmel vom Band im Raum schweben, entstehen Augenblicke von größter Sinnlichkeit“ DIE WELT

„Das Schönste an Ubenaufs Konzept ist der Klangraum, in den er das Publikum setzt“ HAMBURGER ABENDBLATT