ARBEITEN |
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Kommando Himmelfahrt (Dvorak/Fiedler) mit Anne Cathrin Ulikowski mit: Michael Gerlinger – Franziska Junge – Merten Schroedter – Ten Ta To (Tim Beger, Sascha Bunz, Sascha Demand, Jan Dvorak, Frank Valet) – Dirigat: Uschi Krosch – Chöre: Madrigalchor Eppendorf – Kammerchor Altona – Chor der HAW, Hamburg (Ltg. Uschi Krosch) – Schanzentöne – Chor der Volkshochschule Hamburg (Ltg. Ute Hatzel) – TrinitatisChor Altona e.V. (Ltg. Jörg Mall) – Mendelssohnchor Hamburg (Ltg. Almut Stümke) – u.v.m. |
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Jan Dvorak Kompositionsauftrag des Theaters Eisenach |
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The Blob Mit: ESPZ (Elisa Zucchetti; Nandhan Molinaro; Antonella Marra) / NYX (Sascha Demand: E-Gitarre; John Eckhardt: E-Bass; Katrin Bethge: Overhead-Projektionen) / Veronika Witte (Bühnen-Objekte) / KOMMANDO HIMMELFAHRT - Jan Dvorak (Konzept, Leitung) Eine Produktion von KOMMANDO HIMMELFAHRT und dem Festival klub katarakt. Gefördert von KLANG-Netzwerk für Neue Musik und vom Istituto italiano di cultura |
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Dunkle Mädchen & Music Hall präsentieren „Socrate” von Erik Satie mit: Franziska Junge, Jacqueline S. Blouin, Pia Burnette, Cordula Grolle, Jo Kappl, Sophie Beger, Michael Dvorak (Darsteller) Tim Beger, Sascha Demand, Peta Devlin, Jan Dvorak, Thomas Fiedler, Anik Lazar (Musiker) |
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The Himmelfahrt Radio Show Premiere: 11.12. 2009, HAU 1 (Hebbeltheater – Berlin) Eine Koproduktion von KOMMANDO HIMMELFAHRT und HAU, gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds |
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Jan Dvorak 5. Juni 2009, Bergedorfer Markt, Hamburg |
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Oper in drei Aufzügen von Francis Poulenc |
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Kommando Himmelfahrt Premiere: 16. Januar 2009, Kampnagel Hamburg Konzept und Performance: Kommando Himmelfahrt (Fiedler/Dvorak); Regie: Thomas Fiedler; Stimme / Gong / Flöte: Natalia Pschenitschnikowa; Saxophon: Theo Nabicht / Tim Beger; Kontrabass: Matthias Bauer; Schlagzeug: Jürgen Grözinger & Roland Neffe |
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Konzert für Band und Orchester (2009) für Band, Klarinette, Posaune und Streichorchester Dauer: ca. 25 Min |
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Festival „klub katarakt” |
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28. September 2007, Kampnagelfabrik Hamburg, Konzeption: Matthias v. Hartz |
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Kommando Himmelfahrt Uraufführung am 24. Oktober 2008 in der Halle K6, Kampnagel Hamburg Mit Julia Hummer und Jan Plewka Musik: Jan Dvorak; Inszenierung: Thomas Fiedler; Projektionen: Wil van Iersel; Solisten: Julia Hummer, Jan Plewka; Musiker: trio sonar, Harburger Kantorei/Kammerchor Altona, Leitung Uschi Krosch, Posaunenchor der Kreuzkirche Ottensen, Leitung Christoph Joram, Backroundchor der „Jungen Akademie”; Band: Ten Ta To |
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Gespräch mit Sirius (2008)für Streichtrio Dauer: ca. 5.50 Min |
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Premiere am 17. und 18. Mai 2007, Großes Haus des Meininger Theaters |
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Premiere am 3. März 2007 am Berliner Friedrichstadtpalast |
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Rubens und das nichteuklidische Weib Nach einem Text von Péter Estérhazy mit Musik von Musica Antiqua Köln |
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Eine Schauspielrevue von Sigrid Behrens und Jan Dvorak Verlegt im Drei Masken Verlag, München |
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Zufall und Notwendigkeit (2007)
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Besetzung: zwei Streichquartette und Kontrabass Geschrieben für das Preisträgerkonzert des Hamburger |
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Das Gesetz (2006)Besetzung: Bassklarinette, Klavier und Schlagwerk |
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Festival „klub katarakt” |
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Oper in drei Abteilungen von Carl Maria von Weber |
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Barocke Oper nach Henry Purcell. Fassung von Jan Dvorak und Christian Wiehle |
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Ein Kulturabend von Sigrid Behrens und Jan Dvorak frei nach Wolfgang Amadeus Mozarts „Die Entführung aus dem Serail" |
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Kein Feuer, keine Kohle. Asche (2005) Ein Kulturabend mit romantischen Volksliedern |
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Der Graf von Luxemburg Operette in drei Akten von Franz Lehàr |
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Phantastische Oper von Jacques Offenbach |
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Ein Kulturabend |
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Literaturinszenierung nach Georges Perec |
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13. Meininger Theaterwoche vom 17. bis 27. Juni 2004 |
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Oper in drei Akten von Leos Janacek |
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Grenzfälle 1: Das unendliche Schwarz Eine Inszenierung Alter und Neuer Musik |
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Plan A (2004/05) |
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Stadtmusik (2004) |
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Wegwerk |
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Tannhäuser. Eine Operette für Schauspieler Premiere am 12. Dezember 2003, Großes Haus des Meininger Theaters |
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Die lustige Witwe Operette von Franz Lehár |
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Ballett mit Musik von Björk, John Cage, Jan Dvorak und Eric Satie |
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Inszenierte Spielzeiteröffnung |
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Handlung in drei Aufzügen von Richard Wagner |
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Aschenbrödel Ballett von Sergej Prokofjew |
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Rusalka Lyrisches Märchen von Antonin Dvorak |
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Ein Sightseeing-Projekt von Jan Dvorak I. Ausstellung vom 8. bis 23. Juni 2002 in Hamburg Mit Musik und Beiträgen von Grand Royal Art (Bergen), Hans Hansen (Aarhus), Marianne Bramsen (Kopenhagen), Pawel Grabowski (Danzig), Mister Velcro Fastener / T. Peltonen / T. Metsätähti (Turku), Michal Liberak (Danzig), Bart Osz Woycik / Pawel Nowakowski (Stettin), Robert Piotrowicz / Anna Zaradny (Stettin) II. Austellung vom 12. bis 26. September 2003 in Meiningen Mit Musik von Constantin Popp, Justus Wunschik, Christian Fischer, Verónica Soria-Martinez, Chung-Gwon Park, Ingrid Spörl, Lars Henrik Mai, Andre Florczyk, Alexander Voigt / Thilo Schneider, Matthias Tanzmann / Mario Weise Konzeption / Leitung: Jan Dvorak |
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In den Jahren 2002 und 2005 entstanden für das Meininger Theater Programmhefte für mehr als 30 Sinfoniekonzerte. Inhaltlicher Ansatzpunkt für die überwiegend neu geschriebenen Texte und die dazugehörigen Konzerteinführungen am Klavier war die Einbettung in die Kunst- und Sozialgeschichte der jeweiligen Werke sowie das Herausarbeiten künstlerischer Neuerungen. Zu dieser Arbeit kamen fast 20 Jugendkonzerte mit dem Orchester des Meininger Theaters, die einerseits durch Vorspielen einzelner prägnanter Partien eine „akustische Landkarte“ als Hörhilfe erstellen, andererseits durch Diaprojektionen, Textlesungen oder Interviews mit Dirigent und Musikern das Umfeld des Werkes plastisch machen wollten. Presse „Wenn es denn so etwas wie Sternstunden in Sachen Jugendkonzert gibt, dann war das Gestrige im Meininger Theater ein solches. Der Lorbeer gilt...allen voran dem Gastdirigenten Kirill Petrenko und dem Musikdramaturgen des Meininger Theaters, Jan Dvorak.“ FREIES WORT |
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Zwei kurze Lieder Besetzung: vierstimmiger Chor a capella |
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Musik Text Film |
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Horizonte Elektronische Musik für ein Tanztheaterstück nach einem Text von Andreas Münzer und einem Bild von Franz Gertsch. (Auftragswerk der Kunsthalle zu Kiel 2001) |
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Abgang/Ausblick Klanginstallationen mit Sigrid Behrens auf der Austellung „Wir, Comawoche” (Ltg. Cosima v. Bonin) und in der Kunsthochschule Hamburg. (2000 / 2001) |
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Drei Ansichten des Flusses |
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Elektronische Klanginstallation für das gleichnamige Theaterstück von Malte Ubenauf nach Christoph Ransmayr (Festivalbeitrag für „Junge Hunde”, Kampnagel Hamburg 2000) |
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Anthologie „Kultur Bildung Politik” Hrg. Prof. Dr. H-W. Heister und Wolfgang Hochstein |
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Reihe inszenierter Konzerte Neuer Musik I. Kahle Räume Streichquintett / Projektionen / Lesung II. Das Haus aufsagen Ein Live-Hörspiel nach Paul Nizon für Stimmen, DJ und Ensemble III. Landschaften nach der Schlacht Eine Szenerie für Sprecher, Elektronik und Kammerorchester nach Juan Goytisolo |
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Nächte Besetzung: Sopran, Sprecher, Flöte, Oboe, Klarinette, Schlagzeug, Violine, |
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Punkt - Linie - Fläche Besetzung: Violine 1 + 2, Viola, Cello, Klavier (teilweise präpariert) |
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Fehlschuss/Flucht Besetzung: Flöte, Klarinette, Trompete, Posaune, Klavier, Schlagwerk 1, Schlagwerk 2 (Set up) Streichquartett, Kontrabass |
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Vier Abschnitte Besetzung: Kontrabass, Verstärkung |
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Kraftspiele I - III Besetzung: Piccolo / Große Flöte, auch Piccolo / Klarinette 1 in B / Klarinette 2 in A, auch Bassklarinette in B / 2 Hörner in F / 3 Trompeten in B / 3 Posaunen / 1 Basstuba / Harfe / Schlagzeug 1 / Schlagwerk 2 (Set up), Großes Streichorchester |
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Kein Feuer, keine Kohle. Asche Volksliedarrangements für einen szenischen Liederabend: „Hört ihr Herrn”, „Kein Feuer keine Kohle”, „Der Wächter auf dem Turme saß”, „Will ich in mein Gärtlein geh‘n”, „Nun leb wohl du kleine Gasse”, „In einem kühlen Grunde”, „Wenn ich ein Vöglein wär”, „Die bange Nacht ist nun herum”, „Ich hatt einen Kameraden”, „Es war ein König in Thule”. (1998 Theatron Hamburg, 2005 Meiningen) |
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Sonnenfinsternis Filmmusik zum gleichnamigen Kurzfilm von Jan Schomburg, 1998 |
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Premiere am 7. November 1998 im Forum der Musikhochschule Hamburg |
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Härtetest Filmmusik zum gleichnamigen Kinofilm von Janek Rieke, 1997 „Kamera (Florian Ballhaus) und Musik (Jan Dvorak) tun das übrige, um aus ‚Härtetest‘ eine rundum gelungene Sache und Janek Rieke zu einer der großen Hoffnungen des deutschen Films zu machen." KULTURNEWS |
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Besetzung: Klavier solo |
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Betrachtungen Besetzung: Sprecher, Violine, Viola, Kontrabass, Trommeln |
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