AKTUELLES

 

Uraufführung am 18.02.2012, Kampnagelfabrik Hamburg

LEVIATHAN
oder Stoff, Form und Gewalt eines Staates

„Leviathan” ist ein Musiktheaterprojekt von KOMMANDO HIMMELFAHRT (Dvorak/Fiedler), das die volkstümliche Kunstausübung des chorischen Musizierens in einen konzeptuell, szenisch und musikalisch experimentellen Rahmen stellt. Die biblische Sage vom Meeresungeheuer Leviathan und seine politische Deutung durch Hobbes als Sinnbild des Staates wird zur Vorlage für eine Beschäftigung mit Masse und Macht. Eine Komposition für Schauspieler, Musiker und 400 Choristen.
von KOMMANDO HIMMELFAHRT (Dvorak/Fiedler) mit Anne Cathrin Ulikowski
mit: Michael Gerlinger – Franziska Junge – Merten Schroedter – Ten Ta To (Tim Beger, Sascha Bunz, Sascha Demand, Jan Dvorak, Frank Valet) – Dirigat: Uschi Krosch
Chöre: Madrigalchor Eppendorf – Kammerchor Altona – Chor der HAW, Hamburg (Ltg. Uschi Krosch) – Schanzentöne – Chor der Volkshochschule Hamburg (Ltg. Ute Hatzel) – TrinitatisChor Altona e.V. (Ltg. Jörg Mall) – Mendelssohnchor Hamburg (Ltg. Almut Stümke) – u.v.m.
Eine Produktion von KOMMANDO HIMMELFAHRT in Koproduktion mit Kampnagel, Hamburg. Gefördert durch die Kulturbehörde Hamburg und die Hamburgische Kulturstiftung.

www.kampnagel.de

www.kommando-himmelfahrt.com

 

Wiederaufnahmen
03.12.2011, Landestheater Eisenach
11.02.2012, Südthüringisches Staatstheater Meiningen

Jan Dvorak

20.000 MEILEN UNTER DEM MEER

Musiktheater frei nach Jules Verne

Schon die Surrealisten liebten Jules Verne für seine phantastische Poesie des technischen Zeitalters. Jan Dvoraks Vertonung folgt der Linie seines „Hamburg Requiems” von 2008 und spürt den bisher unbekannten Verbindungslinien zwischen Wagner, Easy Listening und Neuer Musik nach. Die erste Aufführungsserie war fast durchgehend ausverkauft. Musikalische Leitung Carlos Dominguez-Nieto, Regie: Thomas Fiedler, Ausstattung: José Luna Zankoff.

„Ein künstlerischer Paukenschlag”              FREIES WORT

 

ANTRITTSPROJEKT AN DER ZHdK

Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet Jan Dvorak künftig mit der Züricher Hochschule der Künste, wo er Opernprojekte mit dem Masterstudiengang Oper durchführen wird. Die ersten Arbeiten sind Poulencs „Les dialogues des Carmélites” mit Regisseur Matthias Schönfeldt (12/2011) und Glucks „Orfeo” mit Thomas Fiedler (5/2012).

 

Drehbucharbeit an dem Spielfilmprojekt

DER PHANTAST

von Philipp Stölzl

Der Kinofilm „Der Phantast” ist eine Hommage an den umstrittenensten aller deutschen Komponisten, an Richard Wagner. Das ereignisreiche Jahr 1876 steht im Mittelpunkt einer Filmhandlung, die den Fizzgeraldohaften Weg zu den ersten Bayreuther Festspielen zeigt.

 
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