Kahle Räume

Streichquintett / Projektionen / Lesung

Premiere am 25. November 1999
im Klub N+K, Kampnagel Hamburg

 
   

„Kahle Räume“ beschäftigt sich dem Zustand der Leere. „Kahle Räume“ ist eine optisch-akustische Schneise, in der moderne Kompositionen von Scelsi, Ligeti und Strawinski sowie den jungen Hamburgern Dvorak, Reed und Ubenauf wahrnehmbar werden. Die Projektionen der Diakünstler „dura lux“ und Texte des Surrealisten Henri Michaux erweitern diese Musik zu einer gattungsübergreifenden Einheit. Es spielt das Streichquintett des Kammerorchesters FINALE 21, Sprecher ist Joachim Kappl.

Presse

„Jan Dvorak und Malte Ubenauf haben einen Abend konzipiert, an dem man mit den ungewohnten Klängen nicht allein gelassen wird.“ BERLINER ZEITUNG